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Splitbericht - 1. FCM erreicht Pokalviertelfinale

von Nicole Otremba & Norman Seidler | 05.10.14 - 15:47 Uhr

Nicole wärmt vor: Es ging mal wieder ins beschauliche Elster an der Elbe. Wir wollten an diesem Wochenende auch endlich mal Fußball sehen. Nach der Vollsperrung beim Auswärtsspiel in Auerbach und einem grübelnden Freitagabend, folgte ein Samstag in Gedanken. 

Der Sonntag brach an, die Fußballlust war wieder da und so ging es mit Sack und Pack los.

In Elster dann ein gewohntes Bild. Freundlicher Empfang, die Mannschaft machte sich warm und wir hatten den besten Platz im ganzen Rund. Direkt an der Mittellinie. Die Aufstellungen wurden uns kurzerhand von den Elsteraner Spielern erläutert. Fußballherz was willst du mehr.

Dann kam der Anpfiff und wir waren ganz ruhig. Nicht so ruhig war Trainer Jens Härtel. Er litt mit und kommentierte jede Szene. Es hing halt auch viel daran hier eine Runde weiterzukommen. Die Elsteraner spielten aber von Beginn an gut mit und es war kein Mauern zu sehen, wie in Berlin oder Auerbach. Sie hatten halt einfach nichts zu verlieren.

Der 1.FCM ließ erstmal seine Stammspieler draußen. Tischer, Fuchs, Beck, Sowislo, Brandt und Hammann waren zum Zuschauen verdammt. Der Rest bekam seine Einsatzchance und konnte sich zeigen.

Norman analysiert: Der Club kam als Regionalligist selbstverständlich spielbestimmend in die Partie. Doch die Elsteraner überließen keinesfalls das Feld.

Der Süd-Landesligist (unteres Tabellendrittel) versuchte es mit kurzen und schnellen Pässen. Doch die Tore sollten fallen: Hebisch (18.), Schröter (37. und 46). und Fuchs (72.) vollzogen den Endstand, der letztlich noch zu klein ausfiel, da Beck, Fuchs und Brandt weitere Top-Chancen vergaben oder knapp vorbei schossen.

Letztlich hatte Laszlo Lango mit einem Pfostentreffer das mögliche 1:3 auf dem Schlappen, doch Tormann Glinker lenkte in der 54. Minute noch an das Alu.

Und so war es zwischen Bier und leckeren Buletten mit Röstzwiebeln ein verdienter Sieg des 1. FCM. Unter den Augen von Trainer Härtel, der sichtlich agil an der Seitenlinie stand und stets Anweisungen gab und Offensive forderte, konnten die Groß-Elbestädter das Viertelfinale erzwingen.

Dabei war die Einwechslung von Fuchs (59.) für das Magdeburger Spiel sehr positiv, auch Brandt brachte mehr Kreativität ins Mittelfeld, da Kruschke in der Offensivposition etwas überfordert schien.

Letztlich markieren wir erneut einen großen Haken hinter Elster und kommen wieder. "Dann auch gern im Finale." wie Eintracht-Trainer Szczegula eröffnete. Wir sagen: "Gern."

Fazit: In den Pokalwettbewerben läuft es für den 1. FC Magdeburg klasse, in der Liga noch durchwachsen. Es gilt, Geduld zu zeigen. Das Ziel 3. Liga ist nur mit dem nötigen Vertrauen in Trainer und Mannschaft erreichbar. Doch zunächst gilt: "Wer Pokal sagt, meint....", ihr wisst schon! Sport frei!

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