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Traumtore im Blau-Weißen Fahnenmeer bringen drei Punkte gg. Erfurt

von Christian Stolze | 01.04.17 - 16:29 Uhr
Cactus Reisebüro

Cracau - Durch zwei senastionell herausgespielte Tore besiegt der FCM mutig aufspielende Erfurter vor 20.506 Zuschauern mit 2:0. DIe Tore für Blau-Weiß besorgten Manuel Farrona Pulido kurz nach Wiederanpfiff und Christian Beck per Fallrückzieher nach Vorarbeit von Nico Hammann. Erfurts Trainer Krämer fasste es nach dem Spiel wie folgt zusammen: "Der FCM hat die Tore gemacht und das eiskalt. Dies ist ein klarer Hinweis auf eine Spitzenmannschaft."

Blau-Weißes Fahnenmeer

Stefan Krämer, der zusammen mit Jens Härtel den Trainerschein gemacht hat, musste auf den erkrankten Theodor Bergmann verzichten und brachte dafür Liridon Vocaj im defensiven Mittelfeld. Auf der anderen Seite hat Florian Kath seit Donnerstag wieder trainiert, Jens Härtel ging aber kein Risiko ein und brachte Manuel Farrona Pulido. Zudem ersetzte Charles Elie Laprevotte Jan Löhmannsröben.

Vor dem Spiel wurden 15.000 Fahnen verteilt. Dementsprechend atemberaubend war die Atmosphäre im Stadion. Blau-Weiß kam auch gut aus den Startlöchern und hatte durch Butzen nach Vorarbeit von Schwede auch die erste Gelegenheit des Spiels. Erfurt versuchte es mit der Taktik, mit der auch Wiesbaden und Mainz Punkte aus dem HKS entführt haben: Tief und kompakt verteidigen und überfallartig kontern. Nachdem Richard Weil verletzt ausgewechselt werden musste (Puttkammer kam für ihn) und Odak zweimal kurz vor der Linie für Rot -Weiß rettete (27.), verschob Trainer Krämer seine Abwehrreihe in Richtung Magdeburger Tor. Fortan gehörte der zweite Teil der ersten Halbzeit den Erfurtern. Tyrala passte perfekt in den Lauf von Tugay Uzan, der im Strafraum aus der Drehung sofort abzog (36.). Zingerle lenkte den Ball um den Pfosten zur Ecke. Diese sorgte erneut für richtig Gefahr. Zunächst klärte der Club per Kopf - Brückner zog aus dem Hinterhalt ab, Handke blockte den Ball mit der Brust leider genau vor die Füße von Kammlott. Glück gehabt - der Kopfball aus 4 Metern ging links neben den Pfosten. 

Traumtore in der zweiten Halbzeit

MN
Niemeyer bereitete das wichtige 1:0 mit einer starken Einzelleistung vor.
Gleich nach Wiederanpfiff ersprintete Niemeyer einen langen Ball über links. Die Flanke aus vollem Lauf nahm Pulido volley und traf sehenswert zum 1:0 (46.). 7 Minuten später stand wieder Niemyer im Mittelpunkt - im Blau-Weißen Strafraum machte er einen Ball scharf und bediente Menz. Die flache Hereingabe brachte Kammlott unter Bedrängnis von Handke auf das Tor. Zingerle rettete aus nächster Nähe. Handke zu dieser Szene: "Wenn der Schiri da auf den Punkt zeigt, kann ich mich nicht beschweren." Erfurt war weiterhin die aktivere Mannschaft und versuchte, auf den Ausgleich zu spielen. Wirklich zwingende Szene sprangen nicht dabei heraus.

MD verteidigte clever und konterte zielstrebig. Pulido bediente Beck - Klewin klärte mit einem Reflex (58.). Dann kam die 74. Minute. Wieder nach einem Konter wurde Beck in Szene gesetzt. Nach Hammanns Vorarbeit schloß Beck per Fallrückzieher-Bogenlampe ab und überwand Philipp Klewin zum 2:0. 

Durch das zweite Tor war der Drops gelutscht. Jens Härtel: "Kompliment an meine Jungs - sie haben voll dagegen gehalten. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, denn Chemnitz hat schon gestern gespielt und hat somit einen Tag mehr Pause." Am Dienstag geht die englische Woche in Chemnitz weiter.

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