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Ungefährdeter Sieg über Aalen: sky is the limit

von Christian Stolze | 10.12.16 - 17:17 Uhr
Cactus Reisebüro

Cracau  - "Ohh wie ist das schön", schallte es ab der 85. Minute durch das HKS. Der FCM lag zu diesem Zeitpunkt mit 3:0 gegen den VfR Aalen in Front und fuhr einen nie gefährdeten Heimsieg ein. Hätte Aalens Torhüter Daniel Bernhardt nicht mehrfach Schlimmeres verhindert, es hätte eine richtige Reise für Peter Vollmanns Elf geben können. Bereits kurz nach Anpfiff traf Aalens Innenverteidiger Robert Müller vor dem einschussbereiten Christian Beck in das eigene Tor. Noch vor dem Pausenpfiff erhöhte Tobias Schwede nach einem sehenswerten Angriff auf 2:0 (39.). Den Schlusspunkt markierte Sebastian Ernst in der 2. Halbzeit per Sololauf, bei dem der Abschluss abgefälscht wurde und sich als Bogenlampe unhaltbar zum 3:0 in den Bernhardt-Kasten senkte.

Härtel baut um

Am Tag des Ehrenamtes in der Arena, stellte Jens Härtel mit der Rückkehr von Beck und Sowislo in die Startelf auf das bewährte System um (3-5-2). Die Mittelfeldraute aus dem Frankfurt-Spiel wurde erwartungsgemäß eingemottet. 

CH
Handke erzwang das erste Tor durch eine geschickte Hereingabe und Morys hat wie immer eine Hand im Gesicht des Gegners.
Sechs Zeigerumdrehungen nachdem Schiri Pfeifer das Spiel freigegeben hat, spielte Nico Hammann eine sensationelle Vertikalflanke auf den gestarteten Christopher Handke. Robert Müllers drückte in der Mitte das Spielgerät unglücklich nach der Hereingabe von Handke über die Linie. Nur 3 Minuten später jagte Nico Hammann einen Freistoß auf den Aalen-Kasten. Bernhardt rettete in höchster Not zur Ecke. Blau-Weiß dominierte die Anfangsphase und war immer einen Schritt schneller als der Gast aus Baden-Würtemberg. 

Nach einer Viertelstunde lief der Ball dann nicht mehr ganz so flüssig. Aalen konnte daraus aber keinen nennenswerten Gewinn erzielen. Lediglich nach einem Ojala-Freistoß (18.) und nach einem Kartalis Vollspannschuss (29.) wurde es kurz brenzlig. Auf der anderen Seite war der Club nach zwei Schwede - Ecken und  anschließenden Kopfbällen von Beck sowie Schiller gefährlich.Bernhardt klärte jeweils auf der Linie stark.

In der 35. Minute versuchte der Ex-RBler Morys gegen den kurz zuvor verwarnten Butzen eine Ampelkarte zu schinden. Schiri Pfeifer fiel nicht darauf rein. Morys wurde fortan gellend ausgepfiffen.

Dann kam die 39. Minute: Einer Traumkombination, an der fast die gesamte Offensivabteilung beteiligt war, folgte das 2:0 durch Tobias Schwede. Bernhardt war zwar auch an diesem Schuss dran, den Einschlag konnte er aber nicht verhindern.

SE
Ernst belohnte die starken Leistungen der letzten Wochen endlich mit einer Bude.
Auch die zweite Hälfte dominierte Magdeburg nach Belieben. Hinzu kam, dass fast alle abprallenden Bälle wieder bei uns landeten. Spätestens nach dem 2:0 hatte man das Gefühl, dass heute aber mal gar nichts schief gehen kann.

Der wieder vor Spielwitz sprühende Sebastian Ernst belohnte seinen Auftritt mit dem 3:0 nach einem Sololauf über das halbe Feld. Aalen ergab sich in sein Schicksal. 30 Punkte und Platz 3 stehen für den Club nun zu Buche. Am nächsten Wochenende geht es zum Aufsteiger nach Lotte.

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