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Der FC Carl Zeiss und Löh sind zurück im HKS

von Sportfotos-MD | 29.09.17 - 11:05 Uhr
Cactus Reisebüro

Am morgigen Sonntag kommt es am 11. Spieltag der Saison 2017/2018 zum vierten Ostduell der Saison. Ab 14:00 Uhr rollt zwischen unserem Club und dem Aufsteiger aus Thüringen das Leder. Die Jenaer, die sich in der Aufstiegsrelegation gegen Viktoria Köln durchgesetzt haben, dribbeln erstmals seit dem 02.11.2014 wieder im Stadion am Heinz-Krügel-Platz auf. Im Bus nach Magdeburg wird auch unsere ehemalige Kampfsau Jan Löhmannsröben sitzen.

Löhs Rückkehr

JL
Jan Löhmannsröben wird bei seiner Rückkehr ins HKS schwarz tragen.
Carl Zeiss hat nach zehn Spieltagen bisher zwei Siege einfahren können und belegt derzeit Platz 15. Zuletzt hat Jena drei Mal in Folge nicht verloren (Unentschieden gegen Meppen sowie Würzburg und einen Sieg gegen Münster). Aber viel unterhaltsamer als die "nackten" Zahlen ist unser ehemaliger Mittelfeld-Anker Jan Löhmannsröben. Herzhaft gelacht haben wir über sein Blitzer-Video oder seine Rede im Trainungslager in Spanien, als er erfahren hat, dass sein Tor zum 1:1 Endstand gegen Regensburg zum "Volltreffer des Jahres 2016" von den MDR-Online-Nutzern gewählt wurde. Definitiv war/ ist Löhmannsröben defensiv einer der stärksten 6er der 3.Liga. Die Spieleröffnung hatte er aber nicht erfunden und teilweise immer wieder Slapstick-artige Aussetzer im blau-weißen Dress gehabt. Legendär für mich immer noch seine dreifache Kerze im eigenen Strafraum letzte Saison in Kiel (die Sonne stand tief;-)). Und genau an diesem Punkt kann man den Unterschied zur letzten Spielzeit festmachen.

Zwei Beispiele...

..., die die gestiegene individuelle Klasse bei der Spieleröffnung belegen: Zum einen der Scharfschützen-genaue Pass von Björn Rother am 5. Spieltag in der Umschaltbewegung, an dessen Ende Michel Niemeyer den Ball zum Sieg im Münsteraner Gehäuse versenkte. Zum Anderen der Pass von Torpedo Türpitz am letzten Sonntag gegen den VfR. Philips Pass auf Butzi war einfach intuitiv und mit nur einem Kontakt geschlagen. Der seit der letzten EM bekannte "Packing-Wert" lag wahrscheinlich bei 4 bis 5 sofort überspielten gegnerischen Mittelfeldakteuren. Am Ende dieses Spieltzuges nickte Tobias Schwede nach einer butterweichen Butzen-Flanke das Spielgerät für drei Punkte in das Aalener Gehäuse. Das sind die kleinen, aber feinen speziellen Momente, die uns in dieser Saison acht Punkte mehr bescheren als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison.   

Jens Härtel - der Mann im Süßwarenladen

Nach den zwei freien Tagen, die die Mannschaft durch dem Auswärtssieg in Aalen vom Coach bekommen hat, stand auch Felix Lohkemper nach seinem Zusammenprall mit dem Aalener Schlussmann Bernhardt wieder beim Training auf dem Platz. Felix Schiller und auch Michel Niemeyer fehlen leider weiterhin. Unser Coach hat durch die Gelb-Rückkehr von Björn Rother und Dennis Erdmann trotzdem viele taktische und personelle Möglichkeiten. Hatte er gegen Aalen noch den Startelfeinsatz von Andreas Ludwig angekündigt, so hat er diesmal wieder - wie eigentlich immer - keine Andeutungen gemacht. Logischerweise lässt er sich nicht gern in die Karten schauen... .

Alle ins Stadion!

Gut, dass Löh nach der unglücklichen Mallorca-Posse bei einem anderen Drittligisten untergekommen ist. Aber Morgen ruhen die Erinnerungen für neunzig Minuten. Wer nicht im HKS sein wird oder vor dem Stream der Telekom mitfiebert, kann sich absolut sicher sein, dass wir mit Herzblut und Emotionen den offiziellen Liveticker befüllen werden.

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