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Letzter Ost-Schlager der Saison steigt für Blau-Weiß im Ostseestadion

von Christian Stolze | 13.04.17 - 18:03 Uhr
Cactus Reisebüro

Es ist angerichtet für den blau-weißen Endspurt in der Drittligasaison 2016/2017. Und spannender könnte es nun wirklich nicht sein. Durch die Ergebnisse des letzten Spieltages sind die Aufstiegsanwärter noch enger zusammen gerückt. Die derzeit ersten zehn Teams können den Sprung in die zweite Liga noch schaffen. Ach ne, nicht zehn - Aalen werden ja noch aller Voraussicht nach neun Punkte abgezogen und der FSV aus Zwickau hat keine Lizenz für die zweite Liga beantragt. Es ist wirklich die Saison ohne Mittelfeld in der dritten Liga - hopp oder topp; Sekt oder Selters; Aufstieg oder Abstieg. Dazwischen gibt es nichts. Außer eben für Aalen und Zwickau.  Na ja, der eigentliche Knaller ist ja, dass Aalen bei den entsprechenden Ergebnissen in den letzen Spielen und trotz des Abzugs von neun Punkten noch aufstiegsberechtigt ist. Die Unterlagen wurden fristgerecht beim DFB eingereicht. Irrer kann es eigentlich nicht sein und mittendrin unsere Jungs.

In der 33. Runde reist Blau-Weiß an die Küste zum FC Hansa Rostock zum letzten Ost-Derby der Saison (die Duelle im Süden sind ausgeklammert). Ungünstiger könnte der Zeitpunkt nicht sein, da Hansa nach Wochen mit Unentschieden und Niederlagen aus den letzten beiden Partien zwei wichtige Siege mitgenommen hat (1:0 vs Duisburg und 4:2 in Mainz). Der Abstand auf die Abstiegszone beträgt komfortable neun Punkte. In Rheinland Pfalz traf Winterneuzugang Christopher Quiring (kam von Union Berlin) sogar dreifach. Dementsprechend groß ist das Zuschauerinteresse an der Ostsee - der bisherige Saisonrekord im Ostseestadion fällt auf jeden Fall und möglicherweise auch der Ligarekord dieser Saison. Aufgestellt wurde der im HKS im Hinspiel zwischen den beiden Teams (21.001 Zuschauer).

CB
Brand (rechts) hat nach Siegen in Folge mit seinem Team einen Puffer zu den Abstiegsrängen aufgebaut.
Christian Brand vor dem Spiel: "Es ist viel schöner vor so vielen Leuten zu spielen. Jetzt haben wir eine Konstellation bei der 20.000 oder mehr Zuschauer kommen. Das haben wir uns erarbeitet. Auch durch die Auftritte in den letzten beiden Spielen. Die Mannschaft hat Selbstvertrauen und wir wollen den Leuten ein gutes Spiel bieten. Für Magdeburg geht es auch noch um sehr viel. Die wollen oben dabei bleiben, aber auch für uns ist es extrem wichtig." Verzichten muss der Rostocker Coach auf Tommy Grupe (Zerrung) und Timo Gebhardt (muskuläre Probleme).

Beim Club wird auch Jens Härtel improvisieren, da der sowieso angeschlagene Pulido gesperrt fehlen wird (5. Gelbe). Immerhin hat Charles Ellie Laprevotte in dieser Woche wieder trainieren können und stünde wohl, ähnlich wie Felix Schiller, für einen Kurzeinsatz bereit.  Wer nicht zum Auswärts-Mob gehört oder vor dem Fernseher mitfiebert, kann sich deonnoch sicher sein, dass wir mit Herzblut und Emotionen den offiziellen Liveticker  befüllen werden.

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