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Wer POKAL sagt - Die U19 bezwingt Hertha BSC und zieht ins Viertelfinale ein

von Nicole Otremba | 31.10.17 - 18:06 Uhr
Cactus Reisebüro

Ein WAHNSINN!

Dank Philipp Harant steht die U19 verdient im DFB A-Junioren Vereinspokal und träumt weiter. Ein überzeugender und mit viel Leidenschaft bestückter Sieg steht nun zu Buche. Glauben können sie es wahrscheinlich selbst kaum.

Die Berliner, die U19 von Hertha BSC, kamen als großer Favorit an die Elbe. Als Bundesligamannschaft der A-Junioren spielt man mit RB Leipzig, Werder Bremen, dem Hamburger SV und VfL Wolfsburg in einer Liga. In diese Liga möchte der 1.FC Magdeburg auch gern aufsteigen. So konnte man sich in diesem Spiel zeigen und schauen, wo die Reise hingehen könnte.

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze

In der 1. Runde bezwangen die Jungs von Trainer Thomas Hoßmang schon überraschend das Team des FSV Mainz 05 mit 1:0. Das Los dann nicht minder schwer, rechnete man doch mit einer Niederlage und dem Ausscheiden aus dem Vereinspokal. Doch genau das war die Chance befreit aufzuspielen. Das taten die Jungs auch.

Von der ersten Minute an, standen sie den Berlinern auf den Füßen, gingen beherzt in die Zweikämpfe und nutzten die Standards. Die Gäste völlig überrannt waren nach der schnellen Führung von Philipp Harant, der den Ball nach einem Freistoß per Kopf ins rechte Toreck zimmerte, geschockt (5.). Der Clubanhang jubelte und feuerte die U19 weiterhin an. Unter ihnen auch einige Club-Profis wie Michel Niemeyer, Nico Hammann, Philip Türpitz, Tarek Chahed und Steffen Schäfer. Viele Fouls bestimmten das Spiel, denn gerade jetzt merkten die Gäste, um was es hier geht. Der Ausgleich folgte durch einen Standard in der 29.Minute, doch die Hoßmangschützlinge gaben sich nicht auf. Wieder sorgte ein Standard für die nächste Chance und die erneute Führung. Philipp Harant trat erneut an und zog den Freistoß direkt ins Tor (35.).

Der Stürmer ließ sich zu Recht feiern und half seinen Mitspielern zudem mit, den Gegner auf Abstand zu halten. Zur Pause reagierten die Berliner und brachten einen neuen Spieler, doch Magdeburg machte weiterhin Druck und erspielte sich weitere richtig gute Chancen. Die Gäste konnten kaum dagegenhalten, wurden erst zum Schluß hin agiler und drückten mehr auf das Magdeburger Tor. Doch der Club stand kompakt und so konnte man die knappe Führung über die 90 Minuten halten.

Riesiger Jubel nach Abpfiff

Die Schlußphase hatte es dann noch einmal in sich, als der Berliner Panzu De Angelo Ernesto mit glatt Rot den Platz verlassen musste. Vorausgegangen war ein Foul und wahrscheinlich eine Tätlichkeit, die das Schiedsrichtergespann sah, sich besprach und ihn dann des Feldes verwiesen. Kurz darauf war dann nach 96 Minuten Schluß und der Jubel kannte keine Grenzen mehr.

Sollten die Jungs aus ihrem Traum noch nicht aufgewacht sein, dann feiern sie wahrscheinlich immer noch ;).

Glückwunsch und die Bilder vom Spiel gibt es reichlich in unserer Galerie.

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