Party Nummer DREI kann starten - Der Pokalsieger heisst 1.FC Magdeburg

FSA Pokalfinale Saison 2017/2018: 1. FC Lok Stendal gegen 1. FC Magdeburg 0:1 (0:1)

Party Nummer DREI kann starten - Der Pokalsieger heisst 1.FC Magdeburg

21.05.2018von Nicole OtrembaFußball
Party Nummer DREI kann starten - Der Pokalsieger heisst 1.FC Magdeburg

Pokalfinale im Germerstadion

Das altehrwürdige Heinrich-Germer-Stadion war Austragungsort des diesjährigen Pokalfinales des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt. Nach den Partywochen wurde der Fokus noch einmal ganz klar auf den Pokalsieg gelegt. Dafür hat der Trainer Jens Härtel gesorgt.

Nachdem alle verreisten Spieler wieder wohlbehalten in der Landeshauptstadt zurückgekhert sind, wurde seit Mitte der letzten Woche wieder trainiert. Das Pokalfinale gegen den Oberligisten 1. FC Lok Stendal stand auf dem Programm und man sollte sich immer vor unterklassigen Gegnern hüten. Auch wenn die Stendaler noch um den Klassenerhalt kämpfen, so war die Motivation natürlich eine ganz Andere. Der Club konnte mit dem Pokalsieg den Titel Nummer 12 sichern. Die Stendaler hätten ihren vierten Triumph feiern können. Geklappt hat es nicht. Das Ergebnis am Ende liest sich knapper, als der Spielverlauf zeigte. Doch beide durften sich bereits vor Anpfiff über die Teilnahme im DFB Pokal freuen.

Das letzte Spiel der Saison

Tiefstehende Stendaler ließen den Club kommen und wollten dann über Konter ihre Chance nutzen. Mit viel Ballbesitz versuchten die Magdeburger auch immer wieder den Ball in die Offensive zu spielen, doch ein Fünfer-Abwehrriegel verhinderte dies (immer wieder). So versuchten es Marcel Costly, Florian Pick und auch Christian Beck, den Ball hinter Torhüter Lukas Kycek zu bringen. Die 3.800 Zuschauer mussten sich somit in Geduld üben. Der fehlende Support von Block U wurde durch einige sangesfreudige Clubfans versucht zu kompensieren, doch die stimmgewaltige Front fehlte. 

Stürmer Niclas Buschke sorgte zudem immer wieder für Gefahr im Magdeburger Strafraum, da der kleine, wenige Stürmer keine Scheu vor den Drittligakickern hatte. Doch nach einer halben Stunde durften die anwesenden Clubfans endlich jubeln. Pick brachte den Ball über die linke Seite in den Strafraum, wo Beck dann zur umjubelten Führung vollendet (29.). Danach gleiches Spiel. Wieder Pick über die linke Seite, aber dann waren die Stendaler aufmerksamer und klärten den Ball rechtzeitig aus dem Strafraum.

Bis zur Pause hatte der Club gefühlt 80